Mittwoch, 26. Oktober 2016

Oktoberwald - October forest

Es ist Morgen im herbstlichen Wald.
Und wir wandeln - wie so oft - auf dem Waldweg entlang.
Ich - und mein Hund.
Vorbei an Nebelschwaden, die zwischen den Bäumen hängen.
Hören Wassertropfen, die klingend von den Blättern fallen.
Wandeln unter einem gold-gelb-grünen Blätterbaldachin hindurch.
Wandeln dahin mit Laubteppichen unter unseren Füßen.
Und fühlen uns königlich!
Doch dann - ein Schuß...!
Auch das gehört zur Stimmung im Herbst!
Jetzt noch ein letzter Blick auf die goldgelb-grüne Blätterpracht.
Noch ein letzter Blick...




It's morning in the autumn forest.
And we stroll - as so often - along the forest path.
Me - and my dog.
Passing wafts of mist hanging between the trees.
Listening to water drops falling tinglingly from the leaves.
Strolling under a gold-yellow-greenish colored baldachin of leaves.
 Strolling on carpets of leaves resting beneath our feet.
And we feel royally!
But then - a gun shot...!
This also belongs to the autumnal spirit!
One last look at the gold-yellow-greenish colored splendor of leaves.  
One last look... 






























Nicht zu verpassen ist dieses jährliche Naturschauspiel! 
Solange es noch zu sehen ist...

...im goldenen Oktoberwald.



Not to miss is this annual spectacle of nature!
As long as it is still available to see...

...in the golden october forest.



Samstag, 22. Oktober 2016

Black-Box-Gardening: Top Ten der Samenmonster (Teil 1) - Black-Box-Gardening: Top Ten of seed monsters (part 1)

So wie mir geht es bestimmt vielen Gärtnern.
Not only I but probably many other gardners feel the same way.

Bin ich doch jedes Jahr aufs Neue gespannt, welche Pflanzen sich entschlossen haben dauerhaft in unserem Garten seßhaft zu werden. Dankbar bin ich ihnen! Denn es ist nicht leicht sich in unseren viel zu lehmigen Gartenboden hineinzuwurzeln. Da ist es doch wirklich eine Überraschung, wieviel Kraft in einem einzigen kleinen Samenkorn steckt. Welch ein Wunder der Natur ist es doch ihren beständigen Ausbreitungsdrang mitzuerleben! Wahre Samenmonster gibt es in unserem Garten! Und manche davon treiben es oft viel zu wild und zu bunt!
Every year I feel the same excitement again, which plants have decided to permanently make our garden their home. Grateful I am to them! Because it is not easy to grow roots into our heavily clayey garden soil. Truly a surprise how much power a single tiny grain beholds. Their steady compulsion to spread is an experience as wonderous as nature! Quite a seed monster we have in our garden! And some of them go too wild and too colourful!

Zeit, sich diese einmal etwas näher anzusehen
It is time to take a closer look at them!
 
Was mich dann auch auf die Idee gebracht hat, sie hier aufzulisten, die
Which made me think of the idea to list my 



Top Ten der Samenmonster

Top Ten of seed monsters


10.  Frauenmantel (Alchemilla)

10. Lady's mantel

Dieser breitet sich eher unauffällig und still an den ungewöhnlichsten Stellen im Garten aus.  Meist lasse ich ihn darauf los wachsen. Liebe ich doch seine gelbgrünfarbenen Blütenstände als Untermalung in meinen geliebten Rosensträußen.
It spreads itself inconspicously and silently in the most unusual parts of the garden. Most of the time I allow it to grow. I do love the yellow-green coloured inflorescences as accompaniment to my beloved rose bouquets.



9.  Schlüsselblume (Primula)

9. Primrose

Darf sich in meinem Garten gerne verbreiten. Bilden sie doch zusammen mit Leberblümchen und Veilchen, oder hier mit Narzissen, den Auftakt für das beginnende Gartenjahr.
It may spread itself welcomely in my garden. Because they do the prelude for the start of the garden year  together  with liverleaf and violas, or here with daffodils.

Schlüsselblumen mit Narzissen


8.  Dill (Anethum graveolens)

8. Dill


So er will, kann Dill ganze Gartenbeete beherrschen. Für mich ist er eines meiner bevorzugstesten Gartenkräuter und in der Küche vielseitig einsetzbar. Gerne lasse ich ihn deshalb wachsen. Wenn er es übertreibt mit seiner Ausbreitung, hilft nur eines: Fleißig ernten!
When it wants to, the dill can control the entire garden bed. For me it is one of the most favored garden herbs and it is versatile in the kitchen. That's why I gladly let it grow. In case it exaggerates its growth, there is only one solution: harvest often!





Samstag, 15. Oktober 2016

Zu Besuch in Nürnberg's schönstem Garten (Teil 2) - Visit to Nuremberg's most beautiful garden (part 2)

Von der Delphinlagune aus steigen wir - immer umgeben vom Schatten werfenden Wald - nach oben in Richtung Aquapark. Was danach noch fehlt, ist die Besichtigung der Raubtiere. Was wir auf unserem Weg dorthin sehen, sind Bäume, die in den Nürnberger Burgsandstein bereits hineingewachsen sind.
We started treking from the dolphin lagoon - always surrounded by the vastness of the forest shadows - up in the direction of the aqua park. What is still missing is the visit to the predators. What we see along the path are trees which have already grown in the red sandstone of Nuremberg.




Ist eine andre Geierart.
Im Atlas nachschaun sich nicht lohnt,
Weil er am Atlas selber wohnt.
Im Östreich soll er auch noch horsten.
Sein Barthaar sind nur Stoppelborsten -
Falls jemand meint, sein Haupt umrahm's
Wild wie bei Nietsche oder Brahms.
...
Den Pleitegeier sieht man fliegen
Besonders nach verlornen Kriegen.
Und was an Geiern sonst da haust
Und von dem Aase schmutzig schmaust,
Ist zoologisch schwer zu fassen -
Gut, sich darauf nicht einzulassen...."
aus Eugen Roth's Tierleben




"Den Gepard noch ganz kurz ich nenn,
Sonst meint Ihr, dass ich ihn nicht kenn.
Man schätzt ihn wegen seiner Schnelle
Und jagt mit ihm auf die Gazelle.
Als Autor käm er in Betracht
Weil er so schöne Sätze macht...."
aus Eugen Roth's Tierleben





"Der Tiger wird drei Meter lang.
Mit seinem leisen Katzengang
Ging er noch jüngst vom Amurfluß
Bis weither in den Kaukasus.
Jetzt aber geht, zu unserem Glück,
Der Tiger überall zurück.
In Indien, Vorder- sowie Hinter-,
Und in Sibirien, selbst im Winter,
Wo es doch ganz erbärmlich kalt
Sucht Aufent- er und Unterhalt.
Selbst quergestreift, streift kreuz und quer
Sogar in China er umher,
Und munkelt überall im Dunkeln;
Bengalisch seine Augen funkeln.
Jedoch in Afrika, am Niger
Zum Beispiel, gibt es keine Tiger...."
aus Eugen Roth's Tierleben




Die Raubtier-Außenanlagen befinden sich im Burgsandstein-Steinbruch, aus dem vom Mittelalter bis zur Jahrhundertwende die Steine zum Bau der  Nürnberger Burg, der Stadtmauer und fast der ganzen Innenstadt herausgebrochen wurden.
The grounds of the predators are located in the red sandstone quarry,  which has been the source of the stones used to build the Nuremberg castle, the townwall and nearly the entire downtown area from the middle ages until the turn of the century.




"Der Löwe galt seit langer Zeit
Als Muster wilder Tapferkeit.
Dann wurde durch die neuern Forscher,
Dergleichen Meinung morsch und morscher,
Denn sie erklären frank und frei,
Daß er ein großer Feigling sei,
Der bis zum Herzensgrund erschrickt,
Wenn man ihm fest ins Auge blickt.
Trotzdem, wir wollen nicht vergessen,
Daß er schon manchen aufgefressen
Und tun drum gut dran, wie die Alten,
Für höchst gefährlich ihn zu halten.
Hebt er die Stimme furchterregend,
Im Grimme seinen Schwanz bewegend,
Vor Blutdurst riechend ganz betäubend
Und seine mächtige Mähne sträubend,
Dann wird's - wie's schon beschrieben Schiller -
Im weiten Umkreis still und stiller,
Und jeder denkt von diesem Tier:
"Am Ende will er was von mir!"
Den Christen wie den Muselmann
Kommt heimlich ein Gegrusel an...."
aus Eugen Roth's Tierleben




Zu Tisch bei Zebra, Trampeltier und Kulans

Dinner with zebra, camel and kulans





"Wir mühen uns mit ganzer Seele,
Zu unterscheiden die Kamele,
Und sind uns nie darüber klar:
Was ist Kamel? Was Dromedar?
Und welche Rolle spielt denn hier
Das sogenannnte Trampeltier?
Wir lesen's nach in dicken Schmökern:
Das, was herumläuft mit zwei Höckern
In Asien, fern, bei den Chinesen,
Das ist ein trampeltierisch Wesen,
Doch was, verhältnismäßig nahe,
Einhöckrig lebt in Afrika,
Das wird ein Dromedar genannt,
Gleichwohl sind sie ganz nah verwandt:
Was sie auch, höckrig, unterscheide,
Kamele sind sie alle beide.
Nachdem, durchs Lesen neu bestärkt,
Wir's uns ein halbes Jahr gemerkt,
Beginnt aufs neu das alte Lied:
Vergessen ist der Unterschied,
Bis wir's zuletzt uns nicht verhehlen:
Wir zählen selbst zu den Kamelen!..."
aus Eugen Roth's Tierleben




""Um das Rhinozeros zu sehn,
Beschloß einst Gellert, auszugehn."
So meldet uns ein altes Lied.
Auch heut noch selten man es sieht.
Selbst Goethe, schon den achtzig nah,
Im ganzen Leben keines sah,
Obwohl er sonst doch ab und zu
Seelöwen oder Känguruh
Beehrt mit einem Staatsbesuch,
Wie es vermerkt sein Tagebuch.
Pompejus, einst voll Pracht und Macht,
Hat eins den Römern mitgebracht.
Ein andres, aber auch nur solo,
Sah dann viel später Marco Polo,
Der bei den Indern und Chinesen
Vor dreizehnhundert schon gewesen,
Und der, als erster Europäer,
Beschrieben auch das Nashorn näher. -
Nach andern tat's schon Martial. -
Und Manuel von Portugal
Hatt' eins von einem Kundschaftsführer.
Das zeichnete dann Albrecht Dürer.
In München gab es lange keins,
Obwohl hier jeder Volksgenoss'
Den andern nennt Rhinozeros...."
aus Eugen Roth's Tierleben





Der Uferpromenade entlang, vorbei an Flamingos und Pelikanen

Along the lakeside promenade passing the flamingos and the pelicans

"Dort sieht man auch Flamingos stehn
Die rosig in die Zukunft sehn,
Trotz der so schauderhaften Zeiten;
Und, wie bei Rilke lesbar, schreiten
Sie einzeln ins Imaginäre -
Was aber doch wohl schwierig wäre
In Afrika, wo zu Millionen
Sie dicht gedrängt die Seen bewohnen..."
aus Eugen Roth's Tierleben






Am Känguruhgehege
At the kangaroo enclosure 

"Die Beuteltiere gab's einmal
Sogar bei uns in großer Zahl.
Doch sind, woran wohl niemand deutelt,
Wir längst schon völlig ausgebeutelt. 
...
Von diesen Beuteltieren allen
Scheint keines ins Gewicht zu fallen -
Nehmt den Spruchbeutel selbst dazu -
Verglichen mit dem Känguruh,
Dem Tier, das - nicht von mir erdacht! -
Leerbeutlig große Sprünge macht.
Es lebt - und heißt drum Makropus -
Von Jugend an auf großem Fuß;
Auch stellt sich's auf die Hinterbeine;
Doch tut es dieses nur zum Scheine,
Denn ängstlich ist der Beutelhas.
Er nährt von Blättern sich und Gras.
Es wird das Riesenkänguruh
Mitunter länger als zehn Schuh.
Im Sitzen selbst hat's Manneshöhe -
Ach, höchstwahrscheinlich hat's auch Flöhe;
Und kann sich, das ist zum Erbarmen,
Nicht kratzen mit den kurzen Armen.
Das Känguruh mißt, neugeboren,
Zwei Zoll vom Schwanz bis zu den Ohren.
Acht Monde es im Beutel lebt,
Bis es den Kopf zum Lichte hebt;
Es hat das Glück, genau genommen,
Gleich zweimal auf die Welt zu kommen.
Der Beutel ihm noch lang auch jetzt
Die Wiege - wie bequem! - ersetzt,
Und, was noch wichtiger, die Windel.
Nachts wird das lustige Schlafgesindel,
Nachdem's im Freien tags getollt,
Schwupps, in den Beutel eingerollt.
Man braucht nicht erst drauf hinzuweisen,
Wie Mutter ist und Kind zu preisen!
Auch uns die Kinder, die wir kriegen,
Meist jahrelang auf dem Beutel liegen...."
aus Eugen Roth's Tierleben




Dies war unser sommerlicher Besuch im Nürnberger Tiergarten. Und, wie jetzt jeder sicherlich mitbekommen hat, hat uns dieser mächtig Spaß gemacht. 
Nicht unerwähnt sollte an dieser Stelle noch bleiben, dass der Tiergarten auch für Familien mit Kindern mit Bollerwägen, Kleinbahn, Kinderzoo, Spielmöglichkeiten usw. vorgesorgt hat, damit's niemandem langweilig wird und der Familienausflug zu einem Familienabenteuer wird. Der Tiergarten hat übrigens das ganze Jahr geöffnet.
This was our summer visit to Nuremberg zoo. And now everyone has certainly realized what great fun we had.
Unmentioned it must be said, that the zoo is well equipped with handcarts, light railway, children zoo, playgrounds etc. for families and their children. So it is not booring for anyone and the family outing becomes a family adventure. By the way the zoo is opened the entire year. 



Sonntag, 9. Oktober 2016

Was bleibt übrig vom Gemüsebeet (Teil 4) - What remains of the vegetable bed (part 4)

Es ist Herbst.
It's autumn.
Blätter fallen von den Bäumen.
Leaves are falling from the trees.
Kastanien ebenfalls.
Also chestnuts.
Walnüsse noch viel mehr.
And even more walnuts.
Allerorten Kürbisse in allen Formen, Farben und Schattierungen.
Everywhere pumpkins in all forms, colours and shades.
Apfelerntezeit.
Apple harvest time.
Erntezeit auch für Weißkohl, Rotkohl, Wirsing und Co.
Harvest time also for white cabbage, red cabbage, savoy cabbage and co.

Kürbisernte in Unterfranken
  
Kürbisernte in Oberfranken
 



Und ich betrachte mein Gemüsebeet!
And I look at my vegetable bed!

Dieses Jahr musste ich mir so einiges von ihm gefallen lassen!
Es drängt sich mir geradezu  der Vergleich mit den biblischen 7 fetten und 7 mageren Jahren auf! (1. Buch Mose, K 41 - falls es jemand nachlesen möchte)
Ist es doch in der Tat gerade 7 Jahre alt - mein Gemüsebeet! 
Schreckliche Gedanken drängen sich mir jetzt ebenfalls auf!  
Bloß nicht daran denken!
PMA (Positive Mental Attitude)  heißt es jetzt - auch beim Gemüsebeet!
Und am besten alles gelassen sehen!

This year I must put up with a lot of things!
It forces me to make a comparison with the bilblical 7 years of abundance and the 7 years of famine! (1. Book Moses, K41 - in case someone wants to look it up)
It is indeed 7 years old - my vegetable bed!
Horrible thoughts are now coming to mind!
Just don't think about it!
PMA (Postive Mental additude)  is my motto now -  also with the vegetable bed!
Its best to take a relaxed additude! 


Gelassenheit angesichts:
Composure due to: 
  • Nur einer von 20 gesäten gelben Stangenbohnen, die das Tageslicht gesehen haben: Bohnen gehören nicht mal zu meinem Lieblingsgemüse!
  • Only one of 20 sown yellow runner beans which have seen daylight: Beans don't even belong to my favourite vegetables!
  • Kleinerer Zwiebeln als sonst: In der Küche bevorzuge ich sowieso immer kleinere Zwiebeln!
  • Smaller onions than before: In the kitchen I usually prefer smaller onions anyway!
  • Der im Unkraut verschwundenen Petersilienpflanzen: Dafür gab's jede Menge Schnittlauch zu ernten!
  • Parsley plants that have disappeared amongst the weeds: Instead I could harvest a lot of chives!
  • Teilweise schief gegangener Kohlpflanzexperimente: Nun weiß ich zumindest, welche Kohlarten in meinem Gemüsebeet nichts zu suchen haben!
  • Partial cabbage plant experiments that have gone wrong: At least I now know which cabbage sorts don't fit to my vegetable bed!
  • Ruinierter Salatköpfe: Hätte ich doch diese besser selbst gesät als Pflanzen im Gartenmarkt zu kaufen! Oder war das Wetter daran schuld?
  • Ruined lettuce heads: I should have sown them from seeds instead of buying them as plants from the nursery! Or was the weather at fault?
  • Des Minimums an Karotten: Irgendwann werde ich den Fehler im Karottensäsystem lokalisieren! Oder schiebe ich die Schuld gleich ganz den Feinden des Gemüsebeets zu?
  • The poor output of carrots: Someday I will localize the mistake in the carrot sowing system! Or shall I place the blame on the enemies of the vegetable bed?
 
Aber was bleibt denn jetzt übrig vom Gemüsebeet?
But what remains of the vegetable bed?

Zufriedenheit angesichts:
Satisfaction due to:
  • Der gigantischen Ernte des Zuckermaises!
  • The gigantic harvest of sweet corn!
  • Der Rosenkohlpflanzen, die mich auch dieses Jahr nicht im Stich gelassen haben!
  • The Brusseles sprout plants which have not let me down again this year!
  • Des Knollenselleries, der sich trotz zahlreicher Schneckenangriffe behaupten konnte!
  • The knob celery which could hold its ground despite numerous snail attacks!
  • Zucchinis in rauen Mengen, die ich zu vielen leckeren Gerichten verarbeiten konnte!
  • Zucchini in vast quantities which I could process into various delicious meals!
  • Der zufriedenstellenden Gurkenernte bis zu ihrem Mehltaubefall.
  • The satisfying cucumber harvest until their mildew infestation.
  • Gut wachsender Herbstsalate, die Platz auf dem Gurkenhochbeet bekommen haben.
  • Good growing autumn lettuce which took over the place of the cucumbers.
  • Der leckeren, roten Tomatenernte, die dieses Jahr nur gering von der Krautfäule befallen wurde!
  • The delicious red tomatoe harvest which only slightly were infested by late blight!





Aber nächstes Frühjahr bekämpfe ich sie - die Feinde meines Gemüsebeetes mit all ihren Verbündeten! 
Da schlage ich zurück!   Mit den Waffen einer Gärtnerin!
But next spring I will attack them - the enemies of my vegetable bed and all  their allies! I will strike back! With the weapons of a gardner!